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FENG SHUI BERATERIN
Feng Shui Beraterin München

Feng Shui und Ausmisten

Feng Shui und Ausmisten hängen eng zusammen. Sehr eng. Das eine ist quasi die Grundlage für das andere. Feng Shui kann nicht wirken, wenn die Basis nicht stimmt. Deshalb gibt es auch sehr viele Feng Shui Ratgeber über das Ausmisten und Entrümpeln.
Zum Beispiel „Gegen das Gerümpel im Alltag“ von Karen Kingston oder „Entrümpeln mit Feng Shui“ von Lia Sakura. Auch das indische Vastu, das Pendant zum chinesischen Feng Shui, bietet Lesematerial hierzu: „Mit Vastuveda Ordnung schaffen“ von Hilde Link.
Fast jedem ist im Zusammenhang mit Aufräumen Marie Kondo ein Begriff. Von ihr stammt die Aussage: „Das wahre Leben beginnt nach dem Aufräumen“.
Das Ausmisten und Aufräumen setzt einen inneren Veränderungsprozess in Gang. Wie im Außen, so im Innen. Haben wir unsere Wohnung schön ordentlich, fühlen wir uns auch im Inneren befreit. Unsere Energien können wieder fließen.

Ungeordnete, vollgestopfte Schubladen und Schränke, nicht genutzte Gegenstände blockieren uns. Die Energie stagniert. In überfüllten Räumen kann kein Qi fließen. Man kann nicht gut saubermachen, es entstehen Staub oder Gerüche; das alles ist Sat Qi. Schlechtes Qi.
Dinge, die wir nicht lieben, tun uns nicht gut. Gerümpel dämpft auch unsere Sinnlichkeit und Lebensfreude, kann sogar Depressionen auslösen.

Gegenstände, Kleidung, die wir regelmäßig benutzen, die wir mögen, sind gut für uns und unsere Energie.

Also lassen Sie neue Energie in Ihre Wohnung! Detoxen Sie Ihr Zuhause! Für viele von uns ist es normal, dem Körper ein Detox, eine Fastenkur zu gönnen: Halten Sie es mit Ihrem direkten Umfeld genauso. Sie werden sehen, dass es auch Auswirkungen auf viele Bereiche Ihres Lebens hat.

Hier ein paar Tipps zum Ausmisten:

  • Kleine Schritte
    Fangen Sie klein an. Nehmen Sie sich nicht vor, an zwei Wochenenden die gesamte Wohnung oder gar das Haus zu schaffen. Entrümpeln ist ein langer Prozess.
    Beginnen Sie mit einer einzelnen Ablage oder Kommode.
  • Prioritätenliste
    Machen Sie sich eine Liste, die dort beginnt, wo Sie die Unordnung am meisten stört. Nehmen Sie sich ein Klemmbrett, gehen Sie durch Ihr Zuhause und schauen Sie Ihre Räume genau an – und schauen Sie auch in Ihre Schränke und Schubladen. Notieren Sie sich alle „Baustellen“, die Sie verbessern wollen, und sortieren Sie diese danach, wo Sie das Chaos am meisten belastet. Und dann haken Sie die erledigten Punkte ab!
    Es kann sein, dass Sie diese Liste über Wochen und Monate begleitet, und ein Blick darauf wird Sie bestätigen, was Sie schon alles geschafft haben.
  • Entscheiden
    Der Prozess des Entscheidens braucht etwas Übung. Entscheiden Sie nicht vorschnell und aus dem ersten Enthusiasmus heraus, etwas wegzuwerfen. Nehmen Sie jedes Teil in die Hand mit den Fragestellungen: Wann habe ich es das letzte Mal benutzt? Sollte das länger als zwei Jahre her sein, können Sie sich davon trennen. Brauche ich es? Dann darf es natürlich bleiben. Liebe ich es? Dann selbstverständlich auch.
    Wenn Sie es allerdings nicht lieben, sondern Sie es in irgendeiner Weise mit Negativem assoziieren, entsorgen Sie es.
  • Sortieren der ausgemusterten Dinge
    Sie können die Dinge wegwerfen, verschenken oder verkaufen. Besorgen Sie sich hierfür am besten eine Kiste für jede Kategorie.

Ich empfehle Ihnen sogar noch eine vierte Kiste für die Sachen, bei denen Sie sich nicht entscheiden können. Aber machen Sie sie nicht zu voll. Diese Kiste ist für Härtefälle. Stellen Sie diese Kiste für ein halbes bis zu einem Jahr in den Keller oder auf den Dachboden und denken Sie dann nochmals über den Inhalt nach.

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